Kirchengemeinde Bredenfelde

 

Gemeindebrief II/2017

 

 

Gott spricht: Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. Sacharja 4,6

 

Liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde der Kirchengemeinde!

In manchen Kirchen kann man sie finden: als Bild, als Skulptur oder sogar lebendig die Taube!

Sie ist in der Bibel oft benannt und hat Ihre große Bedeutung in den christlichen Symbolen. Es ist nicht nur die Friedenstaube, die von den Sozialisten aus der Bibel geklaut wurde. Bekanntlich hatte einst Noah sie aus der Arche fliegen lassen und durch sie die Botschaft vom Ende des Gerichts empfangen.

Der Heilige Geist wird häufig mit diesem Symbol beschrieben.

Besonders zum Pfingstfest gehört sie dazu. Die Taube als Bild für den Heiligen Geist.

Ein Kindermund ist mir in Erinnerung geblieben "Heiliger Gespenst"" Es zeigt, wie wenig wir mit dem Heiligen Geist anfangen können. Weil er unsichtbar und nicht verfügbar ist. Man kann ihn nicht greifen.

Was also ist ER? Es ist die Kraft Gottes, die in uns wohnen möchte und mit leiser Stimme in uns redet. Es ist Gottes ganz besondere Zuwendung an Liebe, Trost und Hilfe. Als Jesus mit den Jüngern über seinen Tod redete, versprach er ihnen den Heiligen Geist zu senden. "Der wird euch trösten und in Not helfen." Das es zu Pfingsten erlebt wurde beschreibt die Apostelgeschichte. Doch wichtiger ist, dass wir es erleben. der Heilige Geist eine Person Gottes und wie jede Person will er angesprochen werden. Eine einfache Einladung reicht: "Komm Heiliger Geist und fülle mich aus!" Anschließen hören Sie auf die leise Stimme in Ihrem Herzen. Sie werden Staunen! Was anfangs sich wie eigenartige Gedanken anfühlt, wird nach und nach zu einem klaren Reden. Oft schenkt er Trost, manchmal auch klare Einsichten oder Wahrheiten.

Für mich ist es ein kostbarer Bestandteil meines christlichen Lebens geworden auf SEINE Gedanken zu hören.

Das kann aber jeder entdecken!!

 


Rückblicke:

Einige Höhepunkte gehören schon einfach dazu und werden sehnlichst erwartet. So kommt schon oft die Frage: "Welches Land ist diesmal beim Weltgebetstag dran?" So trafen wir uns diesmal um Land, Leute und Kirche kennenzulernen. Super leckeres Essen und ein fröhlicher Abend war uns geschenkt. Danke den Köchinnen!!

Ebenso wird das Passahfest schon erwartet. Pastor Horst Schröter führte uns durch die Ordnung und wir haben wieder einiges gelernt.

Mit Karfreitag und Ostern haben wir 2 Höhepunkte des Jahres erlebt mit besonders regem Gottesdienstbesuch. Karfreitag hielt uns Schuld, Leid und Vergebung vor Augen. Jesus am Kreuz ist die Quelle der Freiheit.

Eine Freiheit, die wir zu Ostern genießen durften. "Da war die Hütte voll." sagte mir einer am Schluss Ca.70 waren wir im Gemeindesaal und sahen die Bibelfiguren . Sie hörten wie Freude Angst vertreibt. So ist Auferstehung!

 

Trotz Schneeüberraschung hatten wir viel Spaß. Die suchten ihre Schäfchen oder Hasen und manche ließen sich das abschließende Essen schmecken.

 


Ausblicke:

Pfingsten soll es diesmal ein Singegottesdienst geben. Herr Baumgartl wird uns an der Orgel begleiten Also Pfingstsonntag 14:00 in der Kirche in Bredenfelde werden Sie erwartet.

  Ein Konzert mit Frühlingsliedern wird uns am Samstag d.10. Juni von dem Bredenfelder/Woldegker Chor geschenkt. Um 15:00 Uhr treffen wir uns in der Kirche in Bredenfelde

Der Seegottesdienst wird wieder zum Tauffest, denn 3 Taufen sind in diesem Jahr angemeldet. Wir freuen uns am 18. Juni wieder viele begrüßen zu können. Der Lichtenberger Badestrand ist nun schon viele Jahre ein Gottesdienstplatz geworden. Danke für alle, die mithelfen.

  Eine Bustour in unserer Region startet mit Architekt Ralf Gesatzky am 17. Sep. um 9 Uhr in Friedland (zustieg nach Absprache). Erste Station ist die Kirche in Burg Stargard, wo die Reisegruppe mit einem Gottesdienst, Führungen und Mittag beginnt.

weitere Stationen sind Woldegk und Friedland jeweils mit einem kleinen Programm.

Anmeldung an: Heike Lohmann 039603-20754

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Am 24. September ist Goldene Konfirmation. Die Konfirmanden der Jahrgänge 1966/67 sind eingeladen. Wir sind stolz   auf die, die sich in der Konfirmation an ihrem Glauben gebunden haben und ihn 50 Jahre bewahrten.

Bitte melden Sie sich zur Feier im Pfarrbüro an und laden sie weitere ein, damit keiner von uns vergessen wird. Wir brauchen dazu dringend Ihre Hilfe!

Im September beginnt nach den Ferien wieder die Schule und damit Christenlehre und Konfirmandenunterricht. Wer mag dabei sein? Auch Flöten oder Gitarrenkurs wäre möglich. Am 3. September ist Gottesdienst zum Schulanfang dort können wir die möglichen Termine absprechen. Ich freue mich schon auf die "neuen"!! Gerne komme ich auch zu Ihnen und beantworte Ihre Fragen.

 

Die Kirche in Rehberg soll gebaut werden. Es wird ein richtiges  Großprojekt bei dem das Dach und der Dachstuhl sowie die Decke und die Seitenstabilität erneuert werden. Die Bausumme liegt bei 250.000,- € . Dazu brauchen wir noch einiges an Eigenmitteln.

Der Dorfverein in Rehberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kirchbau zu unterstützen. Das ist ein sehr ermutigendes Zeichen! So wissen wir "Die Kirche gehört wirklich zum Dorf!" Super!

Wenn Sie uns unterstützen können, benutzen die untenstehende Bankverbindung mit dem Stichwort "Kirche Rehberg" oder bei einem Kirchenältesten oder im Pfarrbüro. Selbstverständlich erhalten Sie auch eine Spendenbescheinigung. DANKE!!

Auch die Kirche in Lichtenberg liegt im Argen. Wir dachten es wäre nur die  Turmverkleidung, doch es ist ein grundsätzlicher Schaden. Wie sie wissen, dürfen wir ja nicht mehr Läuten. "Wann wird hier etwas getan?" wurde ich gefragt. Nun es folgender Ablauf geplant: 1. Zur Zeit wird der Schaden von einem Architektenbüro aufgenommen und ein Projekt erarbeitet. 2. Gleichzeitig sammeln wir Geld um die Eigenmittel abzusichern. 3. Dann wird versucht Fördergelder zubekommen und andere Finanzquellen zu finden. 4. Erst dann kann eine Ausschreibung erfolgen und der Bau beginnen. Dies wird sich über mehrere Jahre erstrecken, oder aber das Geld...

 


Es ist ein altes Problem: Immer wieder wird Plastik in den Abfall geworfen ohne zu überlegen was es bedeutet: Da wird der Kompost zu SONDERMÜLL. Diesen zu entsorgen kostet viel Geld oder gibt es Freiwillige die gerne nachsammeln?

Es muss doch nicht sein! Darum achten sie bitte darauf und geben sie anderen einen Anschubs, oder wer freut sich über 3-fache Gebühren?

Aber hier auch ein Danke an alle fleißigen Helfer, die unsere Friedhöfe sauber halten. Ihr seid super, eine echte Freude!!!

 


 Viele haben es mit bekommen: Seit dem 1. März ist die Johanniter Unfallhilfe e.V. Träger der Einrichtung. Dankbar bin ich, dass wir Partner sind und die Kirchengemeinde zur christlichen Prägung bei tragen wird. So hat die christliche KITA eine echte Zukunft. Und pünktlich zum Wechsel setzt auch eine wachsende Zahl an Kindern ein.

 


Im letzten Brief bat ich um Mithilfe, um Ihre Ideen und Gedanken auf zu nehmen. So kann es bunter und fröhlicher werden.

Hier folgt nun das 1. Ergebnis. Es können noch mehr werden, wenn auch Sie mit machen!

 


Es soll ja Sommer werden und dann haben wir Urlaub: Vom 18. Juli - 3. Aug. sind wir fort. Die Vertretung hat Pastor Moll Alt-Käbelich 03964/210354

 


Für uns Christen ist Pfingsten ein fröhliches Fest, denn wir feiern an diesem Termin die Entsendung des Heiligen Geistes und den „Geburtstag der Kirche“.

Als christliches Fest wird Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwähnt.

Im Laufe der Zeit haben sich um dieses Fest viele regional unterschiedliche christliche und weltliche Bräuche und Traditionen entwickelt.

Das Pfingstfeuer

Bis heute wird in einigen Orten an Pfingstsamstag das Pfingstfeuer entzündet, verbunden mit einem langen Gottesdienst mit Pfingstliedern, Lesungen, und einer Nachtwache, der Pfingstvigil.

Es ähnelt dem heute weiter verbreiteten Brauch des Osterfeuers und soll als Symbol für den heiligen Geist die Gläubigen reinigen und ihnen Erleuchtung schenken.

Der Pfingstochse

Der stärkste Ochse im Ort – mancherorts auch ein Pfingsthammel - wurde festlich mit Blumen, Schleifen und Kränzen geschmückt und in einem feierlichen Zug bzw. einer Pfingstprozession durch die Straßen und über Felder geführt. Solche Züge wurden in einigen Dörfern Mecklenburgs von einem „Hirtenkönig“ und seinem „Hofstaat“ angeführt. Traditionell fand dieser Ochse / Hammel sein Ende auf dem Mittagstisch oder Grill. Das Fleisch wurde auf Platten mit ganzen Zitronen serviert, welche zur damaligen Zeit als eine besonders teure und daher erlesene Frucht galten. Deshalb wurden die Zitronen auch nicht gegessen, sie dienten nur zur Zierde. Aus dieser Zeit stammt auch eine neckische Redewendung: „Er ist herausgeputzt wie ein Pfingstochse…“

Viele Pfingstbräuche haben auch einen jahreszeitlichen Hintergrund.

So wurde mit dem Entzünden des Pfingstfeuers der Winter verabschiedet und der Frühling begrüßt.

In einigen Regionen wird die Ankunft des Sommers durch den sogenannten Pfingstbutzen verkörpert. Entweder schlüpft ein Jugendlicher in das Naturkostüm oder es wird eine meterhohe Laubfigur mit einem Traktor durch die Gemeinde gefahren.

Es beginnt die Ackerbausaison und die Bauern hoffen auf eine reiche Ernte. In ländlichen Regionen sprachen früher vor allem in katholischen Kirchen die Priester den „großen Wettersegen“. Heute wird diese Tradition allerdings kaum noch gepflegt.

Rund um Pfingsten gab und gibt es noch eine Menge Bräuche und Traditionen – wie Pfingstbräuche rund um das Heiraten, Fruchtbarkeitsriten, den Pfingst- oder Maibaum und Bräuche zu Pfingstessen und Mahlzeiten.

Aus biblischer Sicht spielt die Taube eine tragende Rolle als Symbol für den Heiligen Geist. Daher kam häufig gebratene Taube auf den Tisch. Heute werden Tauben meist in Form von Brotvögeln verschenkt oder serviert. Diese haben eine recht interessante Geschichte. Sie wurden an Christi Himmelfahrt durch eine Luke im Kirchendach hinaufgezogen und zu Pfingsten – als Symbol des Heiligen Geistes - durch dieselbe Luke in die Kirche geworfen, wo sie unvermutet manchen Kirchgänger versehentlich trafen. In Bayern erregte dies großes Aufsehen, worauf dieser Brauch im Jahre 1803 als „Geistlose und zweckwidrige Zeremonie“ nachdrücklich verboten wurde. Jedoch in einigen Orten Tirols und in der ehemaligen Klosterkirche von Baumburg / Altenmarkt ist dies als Brauch bis heute erhalten geblieben.

Ein anderes typisches Pfingstgebäck aus Bayern ist der Heiliggeist – Krapfen. Auch dieser soll die Form einer Taube imitieren. Es gibt sie im bayrischen / österreichischen Raum im Bäckerladen zu kaufen oder man macht sie selbst. Für alle Interessierten haben wir hier die Rezepte zum Nachbacken:

Brotvögel

Für den Teig: 1 Hefewürfel, 150g Zucker, 250ml lauwarme Milch, 1 Ei, 500g Weizenmehl, 1Pr. Salz, 75g weiche Butter

Aus den Zutaten wird ein Hefeteig nach bewährter Methode hergestellt. Mit Hilfe einer selbst gefertigten Schablone werden „Tauben“ aus dem fingerdick ausgerollten Teig geschnitten, mit Eigelb bestrichen, mit Hagelzucker vor dem Backen bestreut und eine Rosine als Auge festgedrückt. Die Vögel werden bei Umluftbetrieb = 180 °C oder bei Ober-/ Unterhitze = 200°C auf mit Backpapier ausgelegten Blechen für ca. 35min. gebacken.

Heiliggeist - Krapfen

600g Mehl, 250ml Rahm süß oder sauer,7 Eigelb, 1Ei , 1gestr.TL Anis. 1Pr. Salz

Die Zutaten werden zu einem mittelfesten Teig geknetet und müssen 30min ruhen.

Von einer geformten Rolle werden daumendicke Teigstücke abgeschnitten und zu einem papierdünn durchscheinenden Teigblatt ausgerollt. Die Krapfen werden vorzugsweise in heißem Butterschmalz frittiert. Sofort mit einer in Teigmitte senkrecht angesetzten Gabel im Uhrzeigersinn verdrehen, anschließend den Krapfen einmal umdrehen und nach dem Herausnehmen gut abtropfen lassen. Wenn sie erkaltet sind, werden sie mit Puderzucker bestreut und serviert.

Wer kennt noch mehr Bräuche rund um Pfingsten, Traditionelle Gerichte und möchte uns teilhaben lassen?

(zusammen getragen von Carmen Lietzow Hinrichshagen)

 


Beigesetzt:

Ilse Jacob 2. Febr. Rosenhagen 86 J.

Helga Regner 13. Febr. Grauhgn 89J.

Paul Golombiewski 13.Feb. Bredenf. 85J

Gerda Mielke 5.März Krumbeck 81. J.

Hedwig Range 19. März Hinrhgn. 89 J.

Hannelore Krenz 24. April Cantnitz 68J.

Gerda Werner 25. April Ballin 77 J.

Erika Lepinat 7. Mai Cantnitz 77 J.

 

 


besondere Geburtstage :

rückseite250,60,70, 75+ über 80

Erwin Dahlke Lichtenbg. 1. Febr. 84 J.

Walter Lengle Krumbeck 6. Febr. 82 J.

Waldemar Werner Ballin 12. Febr. 81 J.

Edith Siepert Woldegk 15. Febr. 80 J.

Helmut Schäfer Grhgn. 16. Febr. 81 J.

Ruth Köhnke Rehberg 17. Febr. 82 J.

Armin Splinter Rehberg 19. Febr. 82 J.

Gerhard Kittendorf Vorheide20.Feb. 86J.

Bieske, Heinz Hinrichshg. 28. Feb. 88 J.

Erwin Balzer Cantnitz 28. Feb. 83 J.

Hans Fink Bredenfelde 1. März 83 J.

Küther, Werner Bredenfelde 3.März 88 J.

Meyer, Horst Lichtberg 30. März 83 J.

Irmgard Kreienbrink Cantnitz 30.Mrz 81

Erwin Lepinat Cantnitz 1. April 81 J.

Helga Völz Rehberg 2. April 75 J.

Witt Ingeborg Bredfelde 3 Apri 83 J.

Buhrtz, Gerhard Grauenhg. 4. April 95 J.

Horst Wende Bredenf. 4. April 81 J.

Ahrndt, Gerda Cantnitz 6. April 93 J.

Wisnewski Else Grauenhg. 10.April 87J.

Pagel, Hildegard Neugarten 12.Apr 93. J.

Tomat, Ilse Vorheide 12. April 93 J.

Gertrud Wegner Ballin 13. April 81 J.

Alfred Reinholz Libg. 24. April 86. J

Wodrich Irmgard Cantnitz27.April 85J.

Tomat Horst Vorheide 30. April 88 J.

Wollschläger Anneliese Rehbg.2.Mai 80J

Lietzow Anna Hinrichhgn. 5. Mai 82 J.

Käthe Ruthkowski Grhgn.8. Mai 80J.

Margot Kittendorf Rehbg. 10. Mai 81 J.

Helmut Blank Bredenf. 15. Mai 80 J.

Horst Braun Bredenf. 15. Mai 80 J.

Metzke, Heinz Hihgn. 16. Mai 83 J.

Mielenz, Renate Rehbg. 16. Mai 83 J.

Michalik Freia Ballin 19. Mai 82 J.

Edith Gramke Rosenhgn. 25. Mai 88.J.

Ursula Beyer Ballin 26. Mai 83 J.

Hildegard Stahl Wendorf 31. Mai 87 J

 


Kleiderkammer:
Mittwochs 10:00 - 13:00 oder nach telf. Absprache

Christenlehre:
Donnerstags 17:00 in Bredenfelde

Büro:
Dienstags 9:00 -12:00

Konfirmanden:
nach Absprache

Gitarrenunterricht:
Donnerstags 16:00 in Bredf.

Handarbeitskreis:
Dienstags 14:00

Bibellesen
Dienstags 18:00 - 19:00 Uhr

Chor:
Donnerstags 19:00

 

Der Monatsspruch im Juni: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. (Apostelgeschichte 5,29) 

Schon Kinder lehnen Gehorsam ab, doch weise Eltern lehren sie, dass Gehorsam zu Ihrem eigenen Nutzen und Vorteil ist. Dann bleiben sie aus gehorsam vor der roten Ampel stehen und entgehen so dem Unfall.

Immer wieder führt uns Gott auch zu ernsten Lebensproblemen und möchte uns seine Wege weisen. Doch auch hier gilt: der Gehorsam will uns vor Schaden bewahren.

Die Missachtung der göttlichen Gebote bringt uns in größte Schwierigkeiten. Doch das muss nicht sein. Mehr Nächstenliebe macht reich und bringt Freude, die niemand nehmen kann. Probieren Sie es aus!!

Herzliche Grüße aus dem Pfarrhaus Ihre Bärbel & Siegfried Wulf