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Kirchengemeinde Bredenfelde

Herzliche Grüße aus dem Pfarrhaus Ihre Bärbel & Siegfried Wulf


Harre des HERRN!

Sei getrost und unverzagt und harre des HERRN!
Psalm 27,14

 Liebe Gemeindeglieder, liebe Freunde der Kirchengemeinde!

Eine Reihe von Menschen stehen in einer Kirche. In der Mitte ein Architekt, der die Besonderheiten dieser Kirche beschreibt. Viele Feinheiten des Baus werden durch seine fachkundigen Augen für andere sichtbar. Jahrhunderte wurde an unseren Kirchen gebaut. Jede Zeit hatte ihre Besonderheiten eingebracht. So wurden in Kirchen ursprünglich schmale Schlitzenfenster eingesetzt um sich im Angriffsfall verteidigen zu können. Kunstwerke und Farben spiegeln den Geschmack der Zeiten wieder. So manches Detail könnte lange Geschichten erzählen, anderes lässt sich nur erahnen. Schaut man zum Beispiel den Putz im Innenraum unseres Turmes in Bredenfelde an, so zeigt die unschöne Struktur, dass der Turm einmal gebrannt hat.

Doch wichtiger als alle Bau Besonderheiten sind die Hinweise auf den Glauben der Menschen. So wurden in Kirchen Malereien an den Wänden entdeckt. Sie verdeutlichen biblische Geschichte. Andere Zeiten haben diese übermalt, weil eine Kirche das helle Licht Gottes wieder strahlen soll. Dass der Alltag immer in Richtung Osten steht (wie auch die Gräber nach Osten ausgerichtet sind) ist auch eine Predigt. Jesus wird einmal wiederkommen in seiner Heimat in Jerusalem und das liegt im Osten. So ist diese Ausrichtung Ausdruck und Erwartung: „Einmal wird Jesus wiederkommen!“ Unsere Kirchen predigen von der lebendigen Beziehung zum himmlischen Vater und seinem Sohn. Wie predigen unsere Wohnungen? Wo wird unser Glaube auch in unseren Häusern sichtbar? Christlicher Glaube wird heute sehr im Verborgenen gelebt. Anders als unsere Kirchen, die sehr imposant ihre Botschaft zeigen, ist der Alltag nur ein verstecktes Zeugnis. Unsere Vorfahren, die in unseren Kirchen lebten und glaubten fanden dort viel Trost und Zuversicht. Sie verbanden Leid und Freude mit unserem Herrn Jesus Christus. Das durfte man auch sehen. Freuen wir uns doch der Nähe Gottes und lassen wir dies viele Menschen sehen. Wir sind nach Paulus "der Tempel des lebendigen Gottes!" Gewaltig!


Rückblick:

Mit Karfreitag und Ostern haben wir 2 Höhepunkte des Jahres erlebt und ein reger Gottesdienstbesuch hat dem Rechnung getragen. Karfreitag hielt uns Schuld, Leid und Vergebung vor Augen. Jesus am Kreuz ist die Quelle der Freiheit. Eine Freiheit, die wir zu Ostern genießen durften. "Wir wollen alle fröhlich sein" ist nicht nur ein schönes Osterlied, sondern auch eine Freude zum Erleben. Wer nicht da war, sagte einer, "hatte echt was verpasst!"

Danke sagen durfte ich am Sonntag nach Ostern. Zum Einen waren mir 60 Lebensjahre geschenkt worden, zum anderen hatte mein Enkelkind mit mir ihren 14. Geburtstag gefeiert und zum dritten kamen viele Gratulanten. So viele hatten mich mit Ihren Wünschen überhäuft und mit Geschenken bedacht. Ganz herzlich Danke auf diesem Wege. Wenn ich anfangen wollte aufzuzählen, wem ich zu danken habe, hätte ich Angst einige zu vergessen. So nenne ich stellvertretend für alle: Frau Lenz vom Chor mit unserem Michael Baumgartl, sowie unseren Kirchengemeinderat, allen Helfern und Kuchenbäcker (da hab nicht nur ich gestaunt und geschlemmt!) Ich bin an manche Träne (vor Freude) vorbeigeschrammt. Es war eine große Gemeinschaft aus den Orten unserer Gemeinde und einer Reihe von Nachbarn.  Besonderen Dank gebührt meiner lieben Frau, ohne Sie wäre es nicht so schön! Also nochmals  allen herzlich Danke! Übrigens eine besondere Freude, war für mich meine Mutter mit Ihren 92 Jahren dabei zu haben! Ach so und eine Feier mit einem Gottesdienst zu beginnen war eine gute Erfahrung, die kann jeder nachmachen  (eine Andacht  reicht auch schon) - da weiß man, wem es besonders zu danken gilt.

Am 3. Mai erklangen in der Kirche in Bredenfelde Frühlingslieder. Der gemeinsame Kirchenchor Woldegk/Bredenfelde und die Singegemeinschaft Wolfshagen ließen mit ihren Liedern die Freude auf die schöne Jahreszeit groß werden. „Man, das hat Spaß gemacht!“ Und so sollte es auch sein: zu hören, mitsingen, sich freuen und beim Kaffee erzählen. Der kleine Ort Cantnitz hat eine besondere Freude. Der lange Zeit marode Glockenstuhl wurde erneuert und die Glocke elektrisch läutbar gemacht. So hatten wir allen Grund „Danke zu sagen“. Die Pröpstin, Frau Körner, feierte mit uns den Dankgottesdienst am 10. Mai. Gott und allen Helfern wurde gedankt und in fröhlicher Runde gefeiert. Die hohen Kosten sind sämtlich durch Spenden beglichen worden.

Hej, hej, so grüßen sich die Schweden. Das lernten wir auf unserer Abschlußfahrt vom 15. bis 20. Mai. Wir waren am Vänern See, in vielen Museen, haben schöne Kirchen gesehen und sogar schwedische Konfirmanden getroffen. Es war sehr witzig zu testen, wie wir mit unseren Englischkenntnissen zurechtkamen. Das Wetter war zwar nicht immer ein Segen, denn es gab auch Regen. Jedoch haben wir daraus das Beste gemacht. Auf eine Elchtour sagen wir gleich eine ganze Familie. Später gab es „Reh Elche“ und „Hasen Elche“ es war eine lustige Zeit. So gab es leckeres Frühstück bei Ikea, Probe liegen auf dem Parkplatz und gratis WLAN von einem Güllewagen, einkaufen bei Willis und ein extra Humpelchen. So etwas erlebt man nur als Konfirmand bei unserem tollen Pastor und seiner Frau. Wir danken sehr dafür, dass sie mit uns diese Reise unternommen haben. Unser Ehrgeiz machte sogar das Bibellesen spannend. Die schwedische Kultur war für uns echt geil: so merkten wir wie gastfreundlich sie waren und sich viel Mühe gaben. Sie lernten sogar ein deutsches Dankgebet mit uns. Vieles könnten wir noch erzählen, doch wir sagen nun "hej do" (auf Wiedersehen) Andy, Jan, Michelle und Tracy.


Ausblicke:

Wie schön: Pfingstsonntag um 14:00 Uhr ist Konfirmation! Vier Jugendliche gehen den Weg des Lebens im Vertrauen auf Jesus Christus. Sie freuen sich, wenn dieser Tag von der Gemeinde begleitet wird. „Wir gehören dann dazu!“ Ein zweites Chorkonzert wird uns am 6. Juni von der Straßburger  Chorge- meinschaft geschenkt. Um 15:00 Uhr treffen wir uns in der Kirche in Bredenfelde. Doch nicht nur die Musik wird uns geschenkt, sondern auch die Kollekte dieses Benefizkonzertes darf unserer Gemeinde gehören.

Seegottesdienst wird zum TauffestDer  Seegottesdienst wird zum Tauffest, denn sechs Taufen sind  in diesem Jahr angemeldet. Wir freuen uns am 21. Juni wieder viele begrüßen zu können. Der Lichtenberger Badestrand ist nun schon viele Jahre ein Gottesdienstplatz geworden. Danke für alle, die mithelfen.

Eine Bustour in unserer Region startet mit Architekt Ralf Gesatzky am 28. Juni um 9 Uhr in Woldegk. Erste Station ist die Kirche in Göhren, wo Pastorin Manuela Markowsky die Reisegruppe mit einer Andacht empfängt. Nach der Besichtigung der Kirche in Hinrichshagen wartet das Mittagessen in Gemeindehaus Bredenfelde. Die Rundkirche in Gramelow sowie die Kapelle in Quastenberg warten als nächstes darauf entdeckt zu werden, bevor in Zachow Kaffee und Kuchen serviert werden. Den Abschluss bildet ein Konzert in Cölpin. Die Rückkehr in Woldegk ist gegen 17 Uhr geplant.Im Teilnahmebeitrag von 20 € sind Fahrt, Mittagessen und Kaffeetrinken enthalten.

Anmeldung an:
Heike Lohmann 039603-20754
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Und noch einmal Musik: Gregorianische Klänge in der Bredenfelde Kirche am Freitag, 28 August um 19:30 Durch die Gruppe "The gregorian Voices" wird uns eine ganz besondere Musik zu Gehör gebracht: Die in Mönchskutten gekleideten  8 Sänger führen in die Welt des Mittelalters und öffnen gleichzeitig geistliche Gesänge ohne zeitliche Grenzen. Neben "Ave Maria" und liturgischen Lieder gibt es auch moderne Stücke. Dies Konzert wird von einer Agentur durchgeführt und kostet Eintritt: 19,90 € Vorverkauf und 22,- Abendkasse. Bitte im Pfarrbüro melden.

Goldene KonfirmationAm 13. September ist Goldene Konfirmation. Die Konfirmanden der Jahrgänge 1964/65 sind eingeladen. Wir sind stolz auf die, die sich in der Konfirmation an ihrem Glauben gebunden haben und ihn 50 Jahre bewahrten. Bitte melden Sie sich zur Feier im Pfarrbüro an und laden sie weitere ein, damit keiner von uns vergessen wird. Wir brauchen dazu dringend Ihre Hilfe!

Im September beginnt nach den Ferien wieder die Schule und damit Christenlehre und Konfirmandenunterricht. Wer mag dabei sein? Auch Flöten oder Gitarrenkurs wäre möglich. Am 3. September ist Gottesdienst zum Schulanfang dort können wir die möglichen Termine absprechen. Ich freue mich schon auf die "neuen"!! Gerne komme ich auch zu Ihnen und beantworte Ihre Fragen.


Lebensbericht:

Herr Joachim Krieger von Gideon Bund besuchte unsere Gemeinde und erzählte von seiner Arbeit und von ganz persönlichen Erfahrungen. Der Gideon Bund hat es sich zur Aufgabe gemacht die Bibel auf der ganzen Welt zu verteilen. Hier eine sehr persönliche Geschichte aus seinem Leben:

"Meine liebe, viel zu früh heimgegangene erste Frau Anita litt an ALS (Amyothrophe Lateralsklerose), eine absolut tödliche Krankheit, sehr schnell fortschreitend, mit wenigen Monaten verbleibender Lebenserwartung. Bei einer Bibelauslegung an alle Krankenbetten der Uni Klinik Marburg war sie bereits so gut wie total gelähmt. Während wir Männer Halter für Neue Testamente an den Lichtleisten über jedem Krankenbett anbringen durften, saß Anita im Elektrorollstuhl. Noch konnte sie den Kopf bewegen (Ja/Nein durch nicken/schütteln) und mit 3 Fingern konnte sie noch den Joystick der Steuerung ihres Elektrorollstuhls bedienen. Auf ihren Knien hatte sie einen Korb mit etwa 50 weißen, kleinen Taschenbibeln. Ganz allein fuhr sie damit zu den Ärztezimmern und Schwesternstationen. Bei den vielen Etagen (1.200 Betten) musste sie immer wieder Aufzüge benutzen. Nur durch Blickkontakt hat sie irgendjemand bedeutet, ihr doch den Knopf des Aufzugs zu drücken, fuhr dann vorsichtig hinein und bedeutete wieder jemanden, die entsprechende Etage zu drücken. Sie war nicht mehr in der Lage, Bibeln auszugeben oder anzubieten. Ihre Arme waren total bewegungsunfähig. Sie konnte auch niemand auffordern, sich eine Bibel selbst aus dem Korb zu nehmen. Sprechen konnte sie nicht mehr. Nur durch Augenkontakt hat sie den Ärzten, Krankenschwestern, Pflegern, dem technischen personal oder Reinigungskräften bedeutet, sich doch selbst zu bedienen. Mehrmals an diesem Nachmittag kam sie zurück, den Korb wieder neu zu füllen – und dann wieder los, und wieder, und wieder. Abends gegen 19:30 mussten wir die Nachtruherespektieren und unsere Aktion beenden. Wir standen in einem Nebenflur noch zusammen und haben für alle Empfänger gebetet. Einer von uns fragte Anita: „Sicher hast du auch Ablehnungen gehabt.?“ So eine große Uni Klinik hat Ärzte aus Pakistan, Indien, Krankenschwestern aus Thailand, die Putzfrau aus der Türkei und und. Mit einem strahlenden Lächeln hat sie die Kopf geschüttelt :’nein’. Wir konnten es nicht glauben, ich fragte noch einmal: „Keine einzige Ablehnung???“ wieder strahlen und kopfschütteln. Wir anderen hätten sicher hier und da ein „nein danke“ gehört. Aber wer lehnt einer Rollstuhlfahrerin schon etwas ab. „Meine Kraft ist in den Schwachen MÄCHTIG“

Seit Oktober 2004 ist Anita bei ihrem Herrn. Vorher hatte sie verfügt: keine Blumen auf ihrer Beerdigung. Stattdessen eine Spende für die Verbreitung von Gideon – Bibeln in der Welt. 2.500 Bibeln konnten gekauft werden. Für Menschen in der Dritten Welt, die sich nie eine leisten können. Oder unseren Herrn überhaupt nicht kennen. Seid getreu bis in den Tod, dann will ich euch die Krone des Lebens geben."


Das besondere Wort:

"Ich glaube, dass die Bibel allein die Antwort auf alle unsere Fragen ist und dass wir nur anhaltend und etwas demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen. Die Bibel kann man nicht einfach lesen wie andere Bücher. Man muss bereit sein, sie wirklich zu fragen. Nur so erschließt sie sich. Nur wenn wir die letzte Antwort von ihr erwarten, gibt sie sie uns. Das liegt eben daran, dass in der Bibel Gott zu uns redet."    Dies ist eine Grundüberzeugung von Dietrich Bonhoeffer, der am 9. April 1945 von den Nazis hingerichtet wurde.

„Erschütternd ist das schiere Ausmaß der Christenverfolgungen… Weltweit werden jährlich mehr als 100.000 Christen ermordet. Millionen von Christen leben in akuter Angst. Doch kümmert sich irgendwer darum? Wo bleibt das internationale Hilfsprogramm?... Wo ist das Mitleid hin? Wo kämpft die Frauenbewegung gegen Massenvergewaltigungen?... Die Medien tun sich schwer... Das Himmel schreiende Leid der Christen wird weithin verschwiegen.“ „Handelsblatt“ 17. April, W. Weimer

Impressum:

Telfon 03964/210236
Fax 03964/210601
Mobil 017641523988
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Für Spenden + Kirchgeld:
Pollen geschaffen. So dann geht's jetzt weiter EKK

Bank: Evangelische Bank Kassel
IBAN: DE 6952060410000 5370914
BIC: GENO DEF1 EK1


Gedanken zur Kirche von Cantnitz von Horst van der Meer  Cantnitz

Das Stargarder Land, zu dem Cantnitz gehörte, ging 1236 von Pommern an Brandenburg über, womit die Besiedlung dieses Gebietes unverzüglich begann. Demzufolge wurde auch Cantnitz 1240 ff besiedelt und der Bau der Kirche begonnen. Das ist ziemlich sicher, auch wenn dieser Ort erst 1382 schriftlich erwähnt wurde. Aber der Name Cantnitz ist slawischen Ursprungs und heißt so viel wie versteckte Felder – to de cantenitze. Diese Bezeichnung müssen noch hier lebende slawische Bauern den Siedlern gesagt haben, denn es gab dazu keine schriftlichen Zeugnisse.

Die Kirche belegt diesen Beginn der Besiedlung und kann uns von wichtigen weiteren Ereignissen erzählen:

1. Die vielleicht größte Katstrophe ereignete sich 1638 im 30jährigen Krieg, als die Horden des Generals Gallas hier wüteten. Die Kirche war ausgebrannt, es gab keine Behausungen und Menschen mehr im Dorf und es bedurfte etwa 60 Jahre, ehe hier wieder Leben eingezogen ist. Dem entsprechen auch folgende drei Daten: 1701 bekamen fünf Bauern ein Gastwirt und ein Schmied 6 Jahre Steuerfreiheit, weil erstere sich auf Wüstungen niedergelassen hatten und die anderen den Dorfkrug und die Schmiede wieder aufbauen mussten. 1706 wurde der Vorbau für die Kirche errichtet und 1711 entstand der Altar. Die geschnitzten Tafeln und das Gestühl kamen von irgendwo hierher.

2. erinnert die Kirche an die Befreiungskriege gegen Napoleon durch die Tafel für die Gefallenen des Husarenregiments aus Mecklenburg-Strelitz, welches an der Völkerschlacht in Leipzig teilgenommen hat und bis Paris gekommen ist. Unsere Kirche belegt mit der zweiten Tafel für die Gefallenen im 1. Weltkrieg den hohen Blutzoll, den diese kleine Gemeinde zahlen musste. Eine neue Tafel von 2002 erinnert an die Gefallenen und an andere Opfer des 2. Weltkrieges.

Alle diese durch und in der Kirche dokumentierte Katastrophen für Cantnitz sind eine inständige Mahnung gegen Krieg und für Frieden.
(Auszug aus seiner Rede Zum "Glocken Dank" am 10. 5. in Cantnitz)

 

Bilder: Frühlingskonzert; Kirchenkaffee in Ballin; Konfifahrt in Schweden; Geburtstag


Beigesetzt:

Winfried Rosotta Bredf. 4. Febr. 75 J.

Edith Dettmann Cantnitz27.Febr.84 J.

Charlotte Winter Bredf. 2. März  83 J.

Hanni Maeting Bredf. 26. März 80 J.

FriedaJerkeBerlin/Krub.2.Apr.92J.

Helga Pagel Vogelsg 11. April 80J.

Emmi Blum Lichtbg. 25.April 90J.


besondere Geburtstage:

50,60,70, 75+ über 80

Raehse, Rose-Marie Ballin 5. Feb.90J.

Elsner, Elfriede Cantnitz 17. Feb. 90 J.

Splinter, Armin Rehbg 19. Febr. 80 J.

KittendorfGerhardVorheide20.Feb.84J

Bieske, Heinz Hinrichshg.28.Feb. 86J.

Erwin Balzer Cantnitz 28. Feb. 81 J.

Hans Fink Bredenfelde 1. März 81 J.

Küther, Werner Bredflde 3. März 86 J.

Brüssow Torsten Rehbg 18. März 50J

Lewin, Erika Hinrichshg.27. März 90J.

Meyer, Horst Lichtbg  30. März 81 J.

Witt Ingeborg  Bredfelde 3 Apri 81 J.

Buhrtz, Gerhard Graunhg.4. April 93J.

Ahrndt, Gerda Cantnitz 6. April 91 J.

Wisnewski Else Grauhgn.10.April 85J.

Pagel, Hildegard Neugtn 12.Apr 91. J.

Tomat, Ilse Vorheide 12. April 91 J.

Wulf Siegfried Bredf. 12. April 60 J.

Werner Gerda Ballin 16. April 75 J

Schulz Lothar Krumbeck16. April 85J.

Wodrich Irmgard Cantnitz27.April 83J.

Tomat Horst Vorheide 30. April 86 J.

Jacob, Ilse Rosenhagen 1. Mai 83 J.

Schmidt Ingrid Hinrihgn 3. Mai 75 J.

Lietzow Anna Hinrihgn. 5. Mai 80 J.

Metzke, Heinz Hihgn. 16. Mai 81 J.

Mielenz, Renate Rehbg. 16. Mai 81 J.

Michalik Freia Ballin 19. Mai 80 J.


Kleiderkammer:

mittwochs 10:00 - 14:00

oder nach telf. Absprache

Christenlehre: Donnerstags 17:00 in Bredenfelde und 15:30 in Cantnitz

Büro: dienstags 9:00 -12:00

Konfirmanden: nächster Treff: 13. Juni

Gitarre: donnerstags 16:00 in Bredf.

Gebetskreis: dienstags 14- tägig  19.00

Handarbeitskreis: dienstags 14:00

Chor: donnerstags 19:00


Der Monatsspruch im Mai:


Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.

(Philipper 4,13).


Supermann und Superfrau; extra stark und immer die richtige Lösung - das war ein Kindheitstraum.

Doch das bin ich nicht! Ich kenne schwere Zeiten und unlösbare Probleme und Fragen. Verzweiflung ist mir nicht fremd und die Sehnsucht nach der Ruhe für die Seele auch nicht.

Da durfte ich eins lernen: Es gibt keine Lösung für alles, aber es gibt einen der mir SEINE Kraft und Liebe anbietet. JESUS! Paulus war so überwältigt, dass er in Mitten von schlechten Zeiten diesen Vers schreiben konnte. Warum? Weil es Menschen gab die ihm die Liebe Gottes nahe brachten.

Das ist das größte Geschenk für alle, ob in Trauer oder in Geburtstagsfreuden, wenn wir einander die Liebe Gottes zeigen. Wie? Nun, dafür gab uns Gott die Phantasie! Ob durch Worte, kleine Geschenke, herzliche Gebete oder eine Geste - Gottes Liebe können wir vielfach verschenken und damit Kraft, die wirklich hilft!

Herzliche Grüße aus dem Pfarrhaus Ihre Bärbel & Siegfried Wulf